Jeder Mensch braucht ein Ziel, braucht Orientierung. Je nach ausgeprägter Persönlichkeit kann man sich mit Selbstmanagement selbst steuern und Ziele vorgeben, oder man lässt sich durch einen Berater / Coach begleiten. Ziele sollten immer realistisch formuliert werden. Sie sollten erreichbar sein.

Gemeinsam Ziele erarbeiten

Am besten erarbeiten Vorgesetzter mit Mitarbeiter Ziele. So kann der oder die Betroffene interaktiv Feedbacks zur Machbarkeit geben und auch Fragen stellen. Nebst den formulierten Zielen, sind selbstverständlich auch die Notwendigen Instrumente und ein entsprechendes Budget, das es braucht um die Ziele zu erreichen, bereit zu stellen. Je besser die Erreichbarkeit, desto mehr kann die Motivation gesteigert werden.

Führen und fördern

Menschen führen, fördern und motivieren, das ist das Ziel von Coaching, das berufsbegleitend gelernt werden kann. Infos dazu siehe Coaching-Karriere.ch

Mehr Sozialkompetenz dank Coaching Ausbildung

B-C-S.ch heisst «Beratung», «Coaching» und «Seminare» und ist eine Webseite, die über Coaching, Ausbildung und alles Drum und Dran dazu informiert. Der Webseitenbetreiber Coachingplus definiert dabei folgende Ziele für die Absolventen der Coaching Ausbildung:

  • B wie bereit sein,
  • C wie Chance nutzen und
  • S wie Sozialkompetenz leben!

«Bereit sein» bedeute, Absolventen würden sich bewusst für diese neue Ausbildung entscheiden. «Chance nutzen», man wolle Chancen in diesem neuen beruflichen Umfeld nutzen und «Sozialkompetenz leben», Coachingplus vermittelt das notwendige Know-how, um Ratsuchende in ihren Fragen zu begleiten.

Coaching Nutzen im Beruf, Wirkung auch privat

Auch wenn Coaching oftmals nur mit dem beruflichen Umfeld in Zusammenhang gebracht wird, hat es doch auch sehr grosse Auswirkungen im privaten Bereich. Der Schreiber dieses Blogs hat die genannte Coaching Ausbildung selbst absolviert und in allen Bereichen des Lebens profitiert.

Weiterführender Linktipp:

B-C-S.ch: Beratung Coaching Seminare

Apple ist in aller Munde. Am meisten wegen dem immer beliebter werdenden Smartphone, dem iPhone. Das hat Folgen. Apple wird seit dem 9. Mai 2011 als wertvollste Firmenmarke der Welt gehandelt. CEO Steve Jobs und seine Mitarbeiter müssen dieses Image aber nun Jahr für Jahr verteidigen – ja mehr noch, sie müssen es aufbauen. Genau diese Mitarbeiter benennen ihren Vorgesetzten gemäss eines Artikels des Tagesanzeigers als «Firmendiktator» und «Haustyrann». Der Grund: Jobs redet überall mit, auch bei noch so kleinen Details wie dem Design des firmeneigenen Shuttle-Busses oder dem Speiseplan der Kantine. «Der Chef hat immer recht», das weiss auch Steve Jobs. Und er weiss es nicht nur, er nützt es auch aus. Beim Start des Maildienstes MobileMe soll Jobs alle Projektverantwortlichen zu sich gerufen und sie mit den Worten «Ihr solltet euch gegenseitig hassen» zusammengestaucht haben, da sie das «Ansehen Apple beschädigt» hätten. Während dieser Sitzung habe Jobs auch gleich neue MobileMe-Chefs ernannt. Mitarbeiter führen sieht anders aus.

Mitarbeiter motivieren

Wenn der Erfolg wichtiger ist als alles andere, sollte einem das zu denken geben. Auch der berühmte Polarforscher Ernest Sheckleton hatte ehrgeizige Ziele. Er wollte 1914 als erster den weissen Kontinent, den Südpol, mit seinem Schiff der Endurance durchqueren. Doch das Eis im Weddellmeer schloss ihn samt einer 28 Mann starken Crew ein. Als die Endurance dem Druck des Eises widerstand, wusste Sheckleton, dass es nur noch um das Überleben der Mannschaft ging. Er hat allen geschworen, dass sie überleben werden. Zwei Jahre waren sie im Packeis verschollen, bis ihnen aufgrund einer dramatischen und aussergewöhnlich mutigen Aktion von Sheckleton, die Rettung gelang. Was der «Chef» wie ihn seine Crew nannte, in dieser Zeit an Mitarbeiterführung bewiesen hat, war herausragend und sucht seines gleichen.

Weiterführende Links zum Thema Mitarbeiter erfolgreich führen

Welche Ausbildung, welche Lehrstelle ist die richtige? Diese Frage stellen sich immer wieder tausenden von Schulabgängern, die auf der Suche nach einer möglichst attraktiven Lehrstelle sind. Diese Frage taucht nicht nur in der Schule auf, sondern auch immer wieder im Berufsleben. Welche Ausbildung oder Weiterbildung ist die richtige? Hat man einen Beruf erlernt in dem man sich einfach nicht wohlfühlt, ist das heute kein Problem mehr. Das Angebot an Weiterbildungen hat massiv zugenommen und einen Zweitberuf erlernen ist schon fast beinahe in …

Coaching beanspruchen

Berufsberater, Lehrer und andere Fachpersonen bieten in solchen Fragen oft die Möglichkeit eines Coachings. Ein externer Blick auf die eigenen Stärken und Begabungen, hilft falsche Entscheidungen zu vermeinden – und damit viel Aufwand und Nerven. Coaching fördert, fordert und formt. Es nimmt den Menschen ganzheitlich war und hilft dem Coachee (Ratsuchender), eigene Wege zu finden. Gangbare Wege! Auf den ersten Blick mag ein Coaching teuer wirken. Wenn man aber um die Wichtigkeit bei der beruflichen Weiterbildung weiss, lohnt es sich darin zu investieren.


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Best Practices!

Das sagen ehemalige Teilnehmer des Studiengangs für angewandtes Coaching von Coachingplus

Best Pracitices Coaching Ausbildung

Coaching: Der unermüdliche Einsatz für die Motivation

Wer kennt sie nicht, die meistens eher unbeliebten «Mitarbeiterqualifikationen». Der Vergleich mit dem «Ist» und dem «Soll», den erbrachten Leistungen und den Zielen. Mit jedem Gespräch werden die Ziele höher angesetzt und die praxisorientierten Feedbacks des Mitarbeiters oftmals nicht beachtet. Mehr Erwartungen, höhere Leistung, gleicher Lohn – solche Voraussetzungen können demotivieren.

Dazu kommt, dass die aktuelle Wirtschaftslage Arbeitgebern mehr und mehr Auflagen vorgeben, denen sich der Mitarbeiter einfach unterordnen muss. Ein Konzept, das nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten aufgeht, mittelfristig aber weder Arbeitgebern noch Arbeitnehmern nützt. Coaching hat das Ziel, Mitarbeiter zu motivieren. Motivation ermöglicht letztendlich nicht nur mehr Leistung, sie unterstützt die Ziele der Unternehmen auch mittel- und langfristig.

Ziele sollen erreichbar sein

Jeder Mitarbeiter muss seine Leistung erbringen. Im Vorfeld einer Anstellung wird dafür ein Kriterienkatalog erstellt, der mit dem Mitarbeiter besprochen wird. Ziele sollten realistisch sein, selbstverständlich gehören auch unterstützende Massnahmen dazu.

Coaching im Unternehmen

Eine davon kann ein professionelles Coaching sein, das Mitarbeitern und Vorgesetzten hilft, eigene Denkweisen und Verhaltensmuster zu erkennen und gut damit umgehen zu lernen. Sich selbst einordnen können und Grenzen erkennen und akzeptieren sind wichtige Bausteine für gute Zusammenarbeit. Ziele werden realistischer und die Teamfähigkeit wird gesteigert. Ein motiviertes Team erreicht mehr und die Personalfluktuation ist geringer.

Ein motiviertes Team arbeitet in Krisenzeiten besser, während eine Personalführung, die mit Druckmitteln arbeitet, letztendlich nur Krankheiten wie Burnouts fördert. Eine Strategie von der niemand profitiert!


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Studiengang für angewandtes Coaching

10 Tage in eine Ausbildung investieren, die Mitarbeiter motiviert und deren Leben und Arbeiten konstruktiv verändern kann. Der Studiengang für angewandtes Coaching von Coachingplus.ch ist eine hochstehende Ausbildung für Mitarbeiter, Führungsverantwortliche und angehende Coaches.

Studiengang für angewandtes Coaching von Coachingplus in Zürich, Kloten

Studiengang für angewandtes Coaching von Coachingplus in Zürich, Kloten


Praxis-Tipp:

Mitarbeiter brauchen Ziele, sie brauchen Wertschätzung und Unterstützung. Eine Analyse durch einen externen Coach kann Aufschluss geben über mögliche Ziele und die nötigen Massnahmen zu deren Realisierung.

Bildung hilft konkurrenzfähig zu sein oder zu bleiben – sofern das erlernte Wissen auch umgehend, den Zielen des Unternehmens angepasst, umgesetzt wird. Weiterbildung schafft Vorteile.

Neue Wege zu gehen braucht immer Mut. Das Buch «Wie man Freunde gewinnt» von Dale Carnegie, zeigt eindrücklich auf, wie positive Beziehungen konstruktive Auswirkungen auf alle Lebensbereiche haben.


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