Herzinfarkt – Gefahr bei zu hohen Anforderungen und Stress

erzinfarkt - Gefahr bei zu hohen Anforderungen und Stress

Eigentlich ist es bekannt: Wer sich über längere Zeit zu hohem Stress aussetzt und keinen Sport treibt, der kann seinen Körper schädigen. Dazu kann noch der Raucher- oder Alkoholkonsum das Seine beitragen. Im schlimmsten Fall reagiert der Körper mit einem Herzinfarkt. Plötzlich ein stechender Schmerz in der Brust, Sirenengeheul mit Blaulicht, ein rascher medizinischer Eingriff und im besten Fall sind Betroffene gerettet. Doch zum Herzinfarkt muss es gar nicht kommen. Das Gefährliche ist, wir gewöhnen uns sehr schnell an Stress und verdrängen oft klare Signale.

Stress eingrenzen

Wir haben einen Einfluss und auch eine Verantwortung auf die Gesundheit unseres Körpers. Auch eine berufliche Weiterbildung kann zur Dauerbelastung werden. So einfach es klingen mag, gesundes Essen und eine regelmässige Bewegung vielleicht sogar begleitet durch einen Personaltrainer lohnen sich. Damit wird nicht nur die Gefahr eines Herzinfarktes verringert, sondern auch die Lebensqualität wird klar gesteigert.

Fragen und Tipps:

  • Wann haben Sie das letzte Mal mindestens 6 Stunden durchgeschlafen?
  • Ein regelmässiger Spaziergang, zum Beispiel in den nahe gelegenen Wald, fördert die Erholung.
  • Wir müssen nicht dauernd online sein. Das Handy darf auch mal abgestellt sein.
  • Auch gesunde Ernährung gehört zum Leben. Kein Auto fährt, wenn es nicht den Treibstoff erhält, der für seinen Motor gut ist. Das gilt auch für uns Menschen.
  • Steigern Sie Ihre Achtsamkeit. Kommunizieren Sie mit Ihrem Körper.
  • Leichte Stretchübungen vor dem Schlafen gehen, entspannen Ihren Körper.

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