Eigentlich ist es bekannt: Wer sich über längere Zeit zu hohem Stress aussetzt und keinen Sport treibt, der kann seinen Körper schädigen. Dazu kann noch der Raucher- oder Alkoholkonsum das Seine beitragen. Im schlimmsten Fall reagiert der Körper mit einem Herzinfarkt. Plötzlich ein stechender Schmerz in der Brust, Sirenengeheul mit Blaulicht, ein rascher medizinischer Eingriff und im besten Fall sind Betroffene gerettet. Doch zum Herzinfarkt muss es gar nicht kommen. Das Gefährliche ist, wir gewöhnen uns sehr schnell an Stress und verdrängen oft klare Signale.

Stress eingrenzen

Wir haben einen Einfluss und auch eine Verantwortung auf die Gesundheit unseres Körpers. Auch eine berufliche Weiterbildung kann zur Dauerbelastung werden. So einfach es klingen mag, gesundes Essen und eine regelmässige Bewegung vielleicht sogar begleitet durch einen Personaltrainer lohnen sich. Damit wird nicht nur die Gefahr eines Herzinfarktes verringert, sondern auch die Lebensqualität wird klar gesteigert.

Fragen und Tipps:

  • Wann haben Sie das letzte Mal mindestens 6 Stunden durchgeschlafen?
  • Ein regelmässiger Spaziergang, zum Beispiel in den nahe gelegenen Wald, fördert die Erholung.
  • Wir müssen nicht dauernd online sein. Das Handy darf auch mal abgestellt sein.
  • Auch gesunde Ernährung gehört zum Leben. Kein Auto fährt, wenn es nicht den Treibstoff erhält, der für seinen Motor gut ist. Das gilt auch für uns Menschen.
  • Steigern Sie Ihre Achtsamkeit. Kommunizieren Sie mit Ihrem Körper.
  • Leichte Stretchübungen vor dem Schlafen gehen, entspannen Ihren Körper.

Weiterführende Linktipps:

Psychologie, eine Ausbildung mit «Win-Win-Situation»

Die Auswahl an Aus- und Weiterbildungen sind je nach erfolgter Berufswahl enorm. Während man vor über 30 Jahren noch den gleichen Beruf von der Lehre bis zur Pensionierung ausübte, sind heute viele Arbeitnehmer nach ein paar Jahren in einem neuen Berufsfeld tätig. Der erlernte Beruf bildet quasi noch den Einstieg ins Berufsleben. Aus der Vielfalt von Seminaren, Studiengänge etc. die richtige Ausbildung zu finden, kann mitunter sehr herausfordernd sein. Man investiert viel Zeit, die meistens auf Kosten des Privatlebens geht. Zudem kostet Bildung oft eine Stange Geld.

Ein Berufsfeld, wo man nicht nur von einer erweiterten Fachkompetenz profitiert, ist eine Ausbildung im Bereich Psychologie. Diese fördert auch das «Ich» in die Sozialkompetenz und Empathie gesteigert werden, zwei wichtige Kompetenzen um sich auch allgemein im Berufsleben durchsetzen zu können – in dem Sinne eine «Win-Win-Situation».

Mehr Infos zur Psychologie Ausbildung siehe auch auf Psychologie-Ausbildung.ch.

Wer sich auf eine berufsbegleitende Ausbildung einlässt, der muss sich bewusst sein, dass nebst intensivem Lernen auch die Erholung, bzw. der Ausgleich nicht zu kurz kommen darf. Einen Ausgleich hatten wir früher in der Kindheit vor allem auf dem Spielplatz. Spielen, in eine andere Welt eintauchen, sich ablenken und bewegen – das sind positive Auswirkungen in Zeiten des Stresses.

Fun auf dem Spielplatz

Die Kinder in der Schule machen es eigentlich vor. Das Spielen auf dem Spielplatz, den Spielturm erobern, sich auf einer Parkbank quer hinlegen und einfach «chillen» oder auf den Spielplatzgeräten «Fangis» machen. Ganz einfach Erholung leben, ausbrechen aus den Forderungen des Alltags und sich für ein paar wenige Minuten dem simplen Spass hingeben. So einfach es klingt, so wirksam ist es auch. Trotzdem neigen wir im Berufsleben dazu, uns lieber mit ein paar Energydrinks und reihenweise Kaffee aufzupäppeln. Das sieht und fühlt einfacher an, mag sogar schneller Wirkung zeigen und vielleicht nicht viel Zeit benötigen. Die Wirkung auf unseren Körper ist anders.

Ein Spielplatz fördert die Bewegung und lässt Erinnerungen an die eigene Jugendzeit aufblühen. Erinnerungen, die sehr wertvoll sind. Warum nicht wiedermal auf den Spielplatz gehen und die Schaukel geniessen? Die Arbeit läuft einem bekanntlich nicht davon.

Tipp zum Thema Kinderspielplatz

Oeko-Handels.ch: Die Spezialisten für Kinder Spielgeräte

Wer in einer aussergewöhnlichen Situation steckt, und der Druck gross ist, sucht Rat wie zum Beispiel eine Lebensberatung auf. Wer im Beruf des Lebensberaters arbeitet, tut gut daran, dass er oder sie eine entsprechende Ausbildung hat. Ratsuchende Menschen brauchen fachkompetente Beratung und Lebensberaterinnen und Lebensberater müssen sich entsprechend abgrenzen können.

Mit der Grundlage einer Lebensberater Ausbildung steigt nicht nur die Glaubwürdigkeit der Firma, die diese Dienstleistung anbietet, sondern auch die Chance auf einen entsprechenden Erfolg und Akzeptanz in der Öffentlichkeit. Das Leben fordert zu viele Schicksalsschläge, als dass man als Laie betroffene Menschen einfach so beraten kann.

Wie erkennt man eine gute Lebensberatung?

Ziel einer Beratung muss sein, dass Ratsuchende begleitet werden und so eigene gangbare Wege finden können. Es geht also nicht um fixfertige Rezepte oder Ratschläge, sondern um individuelle, neue Perspektiven und dem Ziel, wieder selbstständig leben zu können.

Weiterführende Links zum Thema Lebensberatung